• Fr 24.02.12
    Ein Mann spielt verrückt
  • Sa 25.02.12
    Ein Mann spielt verrückt

UNSERE GESCHICHTE

Des send mir

Die Theaterfreunde bestehen bereits seit 1983. Aller Anfang ist schwer! Gemäß dieser alten Regel mußten sich auch die Theaterfreunde ihre ersten Sporen mühsam verdienen. In der Anfangszeit hatten die Akteure meist mehr mit schwierigen Randbedingungen zu kämpfen als mit der Spielkunst. In Ermangelung einer eigenen Bühne mußte in der alten Lemberghalle geprobt und auch gespielt werden. Besonders zu den Proben mußten die Spieler viel Enthusiasmus mitbringen, wenn z.B. an kalten Winterabenden in der ungeheizten Halle mit dickem Mantel und eiskalten Fingern geprobt werden mußte. Doch trotz widriger Anfangsschwierigkeiten konnte der Verein einen steten Aufwärtstrend vorweisen. Ab dem Jahr 1986 spielte die Theatergruppe in der alten Turnhalle des Turnvereins Wolfsölden. Idyllisch am Waldrand gelegen, besticht das kleine Theater durch seine ländlich nostalgisch Touch. Im Innenraum herrscht gemütliche und urige Atmosphäre. In mühevoller Eigenarbeit ließen hier die Mitglieder und Spieler einen großen Teil ihrer Freizeit zurück. Und haben somit beigetragen, daß die Dorfbühne ihr heutiges Ambiente hat. Neben der zeitaufwendigen Probearbeit müssen auch der Innenraum und das Bühnenbild gestaltet werden. Obendrein sorgen sich die Aktiven des Vereins auch um das leibliche Wohl ihrer Gäste. Eine stetig wachsende Fangemeinde hat die Theaterfreunde weit über die Grenzen von Affalterbach bekannt gemacht.

Des machet mir

Schwäbisches Mundarttheater - hat gerade in dieser Region eine lange Tradition. Die Theaterfreunde Affalterbach haben es sich zur Aufgabe gemacht, eben diese Tradition ein Stück weiter zu pflegen. Die Verbindung von Mundartspiel und schwäbischer Gemütlichkeit findet gerade in der modernen High-Tech-Zeit wieder vermehrt seine Anhängerschar und das auch gerade bei der jüngeren Generation. Das beschauliche Ambiente des kleinen Theaters in Wolfsölden vermittelt dem Zuschauer hautnahes Geschehen. Bis hin zu den hinteren Plätzen ist die Nähe zwischen Theater und Publikum steht´s fühlbar. Dies vermittelt dem Zuschauer ein Einbezogensein in der Handlung des Stückes und führt nicht selten zu einem regelrechtem Dialog zwischen Akteuren und ihrem Publikum.